Download e-book for kindle: Über die Fließbewegung in plastischem Material, das aus by Dr.-Ing. Hermann Unckel (auth.)

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Read Online or Download Über die Fließbewegung in plastischem Material, das aus einem Zylinder durch eine konzentrische Bodenöffnung gepreßt wird, mit besonderer Berücksichtigung des Dick’schen Strangpreßverfahrens: Ein Beitrag zur Mechanik der plastisch-deformablen Körper PDF

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Das Ganze kann durch Stangen zusammengehalten werden. Diese Anordnung wurde bei den nachfolgend beschriebenen Versuchen gewählt, zumal diese Zusammensetzung des Versuchsblocks alle Vorteile in sich vereinigt: Im Längsschnitt erscheinen die Ringnuten als treppenförmige Absätze, deren Deformation leicht zu verfolgen ist. Die Kanten der Ringnuten liefern die Markierung einzelner Punkte im Blockinnern. Schließlich ist noch die Deformation der Blechzwischenlage als solche zu erkennen. Ferner wird die obengenannte Bedingung erfüllt, daß infolge der ringförmigen Absätze kein Gleiten der· Schichten gegeneinander stattfinden kann; des weiteren besteht der Block zum überwiegend großen Teil aus dem Material der Massivplatten, es wird der Strömungsvorgang durch die Blechzwischenlagen aus etwas verschiedenem Material nicht beeinträchtigt, da diese nur einen geringen Teil der Gesamtmasse ausmachen.

Es gelang nun mit HiHe einer in Wasser gelösten Schmelze von Schwefel mit Pottasche im Verhältnis 1: 2 (sog. Schwefelleber)! die Kupferschichten schwarz zu ätzen, wodurch sie sich gut abhoben. Diese ~'ärbung beruht auf einem Niederschlag von Schwefelkupfer. Allerdings wird durch dieses Mittel nicht auch das Kristallgefüge des Messings sichtbar gemacht. Letzteres gelang andererseits gut mit HiHe von Salpetersäure (im Verhältnis 2: 1 verdünnt), und Nachätzen mit Eisenchlorid. Diese Ätzung hebt jedoch die Kupferschichten schlecht hervor; es wurden nun nacheinander beide Verfahren angewendet, erst wurde mit Salpetersäure und Eisenchlorid das Gefüge entwickelt, danach wurden durch Überpinseln des Schlüfs mit Schwefelleberlösung die Kupferschichten schwarz gefärbt.

Mit einer Tiefe der Ringnuten von 3 mm ergab sich die Höhe der Messingblöcke somit zu 222,5, die der Aluminiumblöcke zu 226 mm. d) Durchfiihrung der Versuche. Wegen betriebstechnischer Rücksichten mußte die Zahl der Versuche leider stark eingeschränkt werden. Es wurden so für jede Serie drei Blöcke stufenweise verpreßt, und zwar: Serie A je 3 Blöcke, Messing durch Matrize von 50 mm Öffnungsdurchmesser "" " 30mm B " 3 C " 3 Aluminium " " 50 mm Die Versuchsblöcke wurden im üblichen Rollenofen angewärmt, die Messingblöcke auf eine Temperatur von 6500, die Aluminiumblöcke auf 1 Die Versuche mit Messing wurden zuerst vorgenommen.

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